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Forecastsystem

Das Forecastsystem bietet die Möglichkeit Verkaufsforcasts, interne Verbrauchsprognosen, Abrufpläne für Rahmenverträge im Verkauf und Einkauf einzupflegen.

Dabei können die einzelnen Forecasts szenariospezifisch aktiviert werden. So lässt sich die Auswirkung von unterschiedlichen Forecasts einfach simulieren.

Das Forecastsystem unterstützt den Import von Daten im Excel-Format.

Einzelne Version eines Forecasts lassen sich historisieren, somit bleiben Veränderungen für einen spezifischen Forecast nachvollziehbar.

Das System kann zwischen sicheren und unsicheren Verbräuchen differenzieren, somit können unterschiedliche dispositive Auswirkungen abgebildet werden.

Alle Forecastdaten werden direkt im Terminraster angezeigt. Somit ergibt sich eine komplette Transparenz zu den Forecastabgänge. Die Planung berechnet für jeden Forecastabgang auch das komplette Auftragsnetz und hat damit auf allen Planungsebenen die gleiche Auswirkung wie ein konkreter Kundenauftrag.

Forecast

In einem Forecast können die default Daten wie z. B. der geltenden Kunde oder Lieferante definiert werden. Hier wird auch der Typ des Forecasts eingestellt, Ramentvertrag Einkauft, Ramentvertrag Verkauf, Verbrauchsprognose oder Verkaufsforecast.

Szenario-Zuordnungen

In den Szenario-Zuordnungen kann ein Forecast für ein spezifisches Szenario aktiviert oder deaktiviert werden. Die Aktivierung lässt sich gezielt steuern, ob nur gesicherte oder auch ungesicherte Forecasts dispositiv gelten sollen.

Artikelsteuerung

Mithilfe der Artikelsteuerung lässt sich die Aktivierung, die in der Szenario-Zuordnung getroffen wurde, je Artikel übersteuern. Auch hier kann die Aktivierung jeweils für gesicherte oder ungesicherte Forecasts getroffen werden.

Die Artikelsteuerung lässt sich auch über die Seite Artikelstamm unter den Stammdaten aufrufen. In diesem Kontext heißt diese Funktion Forecaststeuerung.

Versionen & Zeilen

Die Forecastdaten werden als einzelne Zeilen erfasst. Bevor diese erfasst werden können, ist mindestens eine Forecastversion notwendig. Es können beliebig viele Forecastversionen erstellt werden. Es kann aber immer nur eine aktiv sein. Die Umschaltung, welche Version aktiv ist, kann über die Oberfläche getroffen werden. Hier besteht auch die Möglichkeit, die Forecastdaten per Excel zu importieren. Ein Import führt automatisch zu einer neuen Version.

Im unteren Bereich lassen sich die einzelnen Forecastzeilen der gewählten Version anzeigen und bearbeiten. Wurde auf Forecastebene ein Kunde bzw. Lieferant hinterlegt, so kann die Angabe des Kunden bzw. Lieferanten hier leer gelassen werden, da in diesem Fall die Daten aus dem Forecast als Default verwendet werden.

Importhistorie

In der Importhistorie werden alle Importe gespeichert. Hierzu zählt auch die verwendete Excel-Datei. Diese lässt sich hier erneut herunterladen.

Artikelsicht

Die Artikelsicht bietet die Möglichkeit, nach einem erfolgreichen Planungslauf auf die erzeugten Forecastdaten aus Sicht der Artikel zu blicken. Neben den relevanten Forecastdaten wie Menge Termin u.ä. ist hier auch der Status, ob es sich um einen gesicherten oder ungesicherten Forecast handelt zu erkennen. Zusätzlich lässt sich in dieser Übersicht ablesen, ob der Forecast für die Planung als dispositiv wirksam betrachtet wurde.

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