Qualifikationszuordnungen
Eine Qualifikationszuordnung beschreibt die Verbindung zwischen einer Person oder Ressource und einer bestimmten Qualifikation im System. Sie legt fest, über welche Qualifikationen eine Person/Ressource in einem bestimmten Zeitraum verfügt und in welchem Umfang (Gewichtung) diese Qualifikation genutzt werden kann.
Aus diesen Zuordnungen und den zugewiesenen Schichten der Personen und Ressourcen, ergibt sich die verfügbare Kapazität der Qualifikationen, die für die unterschiedlichen Arbeitsgänge notwendig sind.
Die Zuordnung kann über die folgenden Seiten erfolgen
Qualifikationen, hier kann aus Sicht der Qualifikation dieser eine Person oder Ressource zugewiesen werden.
Personal, hier kann aus Sicht der Person, dieser eine Qualifikation zugewiesen werden.
Ressourcen, hier kann aus Sicht der Ressource, dieser eine Qualifikation zugewiesen werden.
Zuordnungsoptionen
Gewichtung: Jedem Mitarbeiter und Maschine wird eine oder mehrere Qualifikationen mit einer Gewichtung zugeordnet. Die Gewichtung gibt an, wie stark die jeweilige Qualifikation für diesen Mitarbeiter zum Tragen kommt (z. B. 100 % oder weniger). Somit lassen sich auch mehrere Qualifikation zuweisen.
Gültigkeitszeiträume: Die Zuordnung ist immer für einen bestimmten Zeitraum (Start- und Enddatum) gültig. Ist kein Datum angegeben, so gilt dies als offene Grenze. Hiermit können zeitlich begrenzte Qualifikationen oder wechselnde Zuständigkeiten abgebildet werden.
Was passiert bei fehlenden oder ungültigen Zuordnungen?
Gibt es für einen Arbeitsgang keine zugeordnete Qualifikation, wird dies im System als Warnung angezeigt („Für den Arbeitsgang ist keine Qualifikation vorhanden“).
Ist eine Qualifikationszuordnung ungültig (z. B. die Qualifikation existiert nicht mehr oder passt nicht zum Ressourcentyp), wird eine Ausnahmemeldung erzeugt.